Nachruf Brigitte Baroness Hanspach Anastassis

Nachruf
Unser langjähriges Mitglied Brigitte Baroness Hanspach Anastassis ist verstorben.
Sie war Mitglied des Deutschen Kontakt-und Informationszentrums und hat jahrelang tatkräftig mitgearbeitet.
Sie stellte Verbindungen zu der internationalen Frauen-Community, insbesondere den englischsprachigen Gruppen her und kümmerte sich auch in der Folgezeit um die Public Relations zu diesen.
Als erfahrene Köchin und Gastgeberin brachte sie ihre Fähigkeiten
bei unseren Festen, Fundraising – Veranstaltungen und Basaren ein. Unvergessen ist das Sauerkraut, das sie unverdrossen eimerweise zu unserem jährlichen Oktoberfest kochte und die köstlichen Salate, die sie zum Büfett beisteuerte.
Ihre Begeisterung für das Kochen schlug sich auch nieder in der Mitarbeit an mehreren vom Deutschen Kontakt und Informationszentrum herausgegebenen Kochbüchern, 1982,1986,1998.
Das „Athener Rezeptbuch mit Tips für Küche und Haushalt“ beruht vollständig auf ihrer privaten Sammlung.
Im letzten Jahrzehnt ihres Lebens war sie schwer krank. Sie starb am 09. August 2020
Die Beisetzung erfolgte im engsten Familienkreis.
Unser Mitgefühl gilt ihren Angehörigen.
Uns bleibt sie in freundschaftlicher Erinnerung

Griechische öffentliche Verwaltung mit nur einem Klick auf gov.gr

Auf dem neuen Portal der griechischen öffentlichen Verwaltung gov.gr kann man nicht nur die notwendigen Formulare, die für die Ausnahmegenehmigung für die Beschränkung des öffentlichen Personenverkehrs vorgesehen sind, die seit Montag, dem 23.3.2020 gilt, ausdrucken, sondern noch vieles mehr!
Ganz unbürokratisch und ohne persönlich bei Behörden oder Bürgerzentren (ΚΕΠ) vorsprechen zu müssen, kann man Unterschriften für Vollmachten oder die sogenannten „υπεύθυνες δηλώσεις“ beglaubigen lassen.
Die Beta-Version des Portals wurde am Samstag online gestellt. Dieses Portal, das nach und nach dem Bürger alle staatlichen Dienststellen elektronisch zugänglich machen soll, ist schon länger in der Entwicklung und wurde nun, wegen der Ausnahmesituation der Coronavirus-Pandemie als Beta-Version früher als geplant versuchsweise der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Im Moment funktionieren die Ausstellung von Vollmachten und eidesstattlichen Versicherungen, für die man noch bis vor kurzem persönlich bei den Bürgerzentren oder den Polizeidienststellen zur Unterschriftsbeglaubigung erscheinen musste, sowie von ärztlichen Rezepten.
Es folgen zeitnah ca. 503 andere Dienstleistungen, für die Behördengänge nötig waren, die man auf der Webseite auch schon aufgezählt finden kann. Ziel ist es, den gesamten Geschäftsverkehr mit staatlichen Behörden in naher Zukunft gänzlicher über diese Plattform abwickeln zu können, ohne dass persönliches Erscheinen notwendig sein wird.
Was man dazu braucht, sind die Zugangsdaten zum Online-System des Finanzamtes (taxisnet – gsis.gr) und seine Mobiltelefonnummer, an die man einen Bestätigungscode gesendet bekommt, der für die elektronische Ausstellung des beantragten Dokuments nötig ist. Jedes über das Portal ausgestellte Dokument erhält einen QR-Code und einen elektronischen Code, über den derjenige, an den das Dokument gerichtet ist, (Privatperson oder Behörde) auf demselben Portal die Authentizität des Dokuments überprüfen kann.
Man kann das so erstellte Dokument dann entweder ausdrucken oder sich per Email oder SMS zusenden lassen.

Ein Krematorium für Griechenland

Das Gesetz, das Feuerbestattungen in Griechenland erlaubt, gibt es schon seit dreizehn Jahren. Aber, wie wir alle aus Erfahrung aus erster Hand wissen, gab es bisher kein Krematorium. Dies hat sich kürzlich geändert.

Hier ein Beitrag des deutschlandfunk.de zu diesem Thema:

 

Feuerbestattung

Ein Krematorium für Griechenland

Von Rodothea Seralidou

Andonis Alakiotis, ein Mann in dunkelblauem Anzug, fährt zur Illustration einen leeren Sarg hoch, damit er anschließend in den Verbrennungsofen geschoben werden kann.

„Der Sarg besteht aus ökologischem, unbehandeltem Pinienholz. Laut Gesetz darf ein Kremationssarg nicht mit Farben und Lacken behandelt sein, um die Umwelt nicht zu belasten. Das Personal des Krematoriums bringt also den Toten hierhin und die Verwandten warten in der Cafeteria, bis man ihnen die Urne mit der Asche ihres Liebsten übergeben kann.“

Alles fing mit einem Versprechen an

Als Vorstand der Griechischen Organisation für Kremation hat Alakiotis Jahrzehnte lang für den Bau des ersten Krematoriums auf griechischem Boden gekämpft. Angefangen hatte alles mit einem Versprechen, das er gemacht hatte:

„Ich kannte mich mit dem Thema überhaupt nicht aus, bis ein sehr guter Freund, der bekannte Maler Pavlos Moschidis, mich im Jahre 1996 bat, dafür zu sorgen, dass er nach seinem Tod eingeäschert wird. Ich versprach ihm das, wusste aber nicht, auf was ich mich da eingelassen hatte. Mein Freund verstarb 2004 und wir mussten ihn nach Bulgarien bringen, ins Krematorium von Sofia. Volle 23 Jahre haben wir darum gekämpft, dass auch in Griechenland ein Krematorium gebaut wird. Heute ist mein Freund bestimmt hier bei uns und stolz auf uns.“

Widerstand der orthodoxen Kirche

Im Jahr 2006 wurde die Einäscherung in Griechenland als Alternative zur Erdbestattung gesetzlich anerkannt. Doch solange für den Bau eines Krematoriums die Kommunen zuständig waren, scheiterten alle Vorhaben und  Griechenland blieb das einzige Land in der EU ohne Krematorium.

Alakiotis: „Die meisten Hürden hatten damit zu tun, dass Flächen ausgewählt wurden, deren Besitzverhältnisse unklar waren. Die Stadt Zografou zum Beispiel wollte es auf dem Gelände des Friedhofes errichten. Dann wurde klar: Dieses Gelände gehört der Stadt überhaupt nicht. Und es gab auch einen Fall, wo die Kirche direkt eingegriffen hat. Da hatte der örtliche Bischof Unterschriften gesammelt und die Gläubigen gegen den Bau aufgehetzt, so dass der Stadtrat, auch wenn er vorher einstimmig für das Krematorium gestimmt hatte, einen Rückzieher machte. Von den dreißig Mitgliedern waren plötzlich nur noch sieben dafür.“

Kein Gottesdienst bei Feuerbestattungen

Anders als viele andere orthodoxe Kirchen, die offener mit dem Thema umgehen, vertritt die orthodoxe Kirche Griechenlands in Sachen Einäscherung eine ultra-konservative Haltung und verweigert ihren Gläubigen in dem Fall auch den Beerdigungsgottesdienst, sagt Bischof Ignatios, Mitglied der Heiligen Synode, des obersten orthodoxen Kirchenorgans:

„Wir hatten viele Tagungen, viele Diskussionen rund um das Thema und sind zum Entschluss gekommen, dass eine Feuerbestattung für orthodoxe Gläubige nicht in Frage kommt. Unser Gottesdienst spricht von der Beerdigung. Der Mensch ist mit Erde entstanden und kehrt zur Erde zurück. Die Einäscherung ist also mit dem orthodoxen Glauben nicht vereinbar. So sieht es die orthodoxe Kirche Griechenlands. Andersgläubige können tun und lassen, was sie wollen. Die Krematorien sollten aber nicht auf orthodoxen Friedhöfen erbaut werden.“

Für die Einäscherung nach Bulgarien

In der Praxis handhabt das jeder Priester anders, sagt Einäscherungsbefürworter Alakiotis: Viele orthodoxe Geistliche drückten ein Auge zu oder die Angehörigen verheimlichten, dass auf den Gottesdienst eine Einäscherung im Ausland folgen soll – meistens im Nachbarland Bulgarien.

Diese Fahrt können sich die Angehörigen nun sparen. Am 30. September wurde endlich die erste Feuerbestattung auf griechischem Boden vollzogen, sagt Andonis Alakiotis.

Krematorium mitten im Nichts

Dass der mittlerweile 65-Jährige dies noch erleben durfte, habe er einer Gesetzesänderung der ehemaligen Syriza-Regierung zu verdanken, die vor zwei Jahren auch private Krematorien möglich machte. Auch die gemeinnützige Organisation für Kremation, der  Andonis Alakiotis vorsteht, hat sich am Krematorium beteiligt. Das weiße, minimalistische Gebäude liegt in einem Industriegebiet, 75 Kilometer von Athen entfernt. Das sei bewusst so gewählt:

„Das nächste Haus liegt etwa zwölf Kilometer entfernt. Und auch wenn das als Industriegebiet deklariert ist, wir sind hier mitten im Grünen. Klar würden wir uns ein Krematorium wünschen, das besser an die Stadt angebunden wäre, wie in anderen europäischen Städten, in Barcelona oder Hamburg zum Beispiel. In Hamburg ist das Krematorium zum Beispiel in der Nähe einer Schule, hinter dem Gebäude gibt es Sportanlagen. Keinen stört es. Doch hier wäre das Risiko zu hoch.“

Es wäre so gut wie sicher, dass Anwohner das Projekt hätten stoppen wollen, meint Alakiotis. Entweder, weil das Krematorium sie in ihren religiösen Ansichten stört oder aber aus Angst, es könnte die Luft verpesten.

„Die Filter haben aber sehr strenge Vorgaben. Die Abgase werden elektronisch registriert, sind geruchsneutral und unsichtbar. Die Angst, dass das Krematorium die Umwelt belasten könnte, ist absolut unbegründet.“

„Der Tod soll dem Leben dienen“

600 Euro verlangt das Krematorium für eine Einäscherung – in etwa so viel wie das Krematorium im Nachbarland Bulgarien. Insgesamt kostet eine Feuerbestattung damit laut griechischem Bestatterverband mindestens 2.000 Euro. Das ist immer noch weniger als die Kosten einer Erdbestattung in Griechenland. Und anders als die Unternehmen, die als Investoren am Bau des Krematoriums beteiligt sind, möchte Alakiotis Organisation ihren Anteil am Gewinn spenden:

„Wir sind ja eine gemeinnützige Organisation, kein Unternehmen, das Gewinn machen will. Wir überlegen also, die Einnahmen an Kinder in Not zu spenden, zum Beispiel an Kinder, die ohne Eltern aufwachsen. Auch um zu zeigen, dass der Tod dem Leben dienen kann.“

DEUTSCHLANDFUNK

Internationale Rentenberatungstage in Athen

Sie sind oder waren in Griechenland oder Deutschland tätig?

Experten der Deutschen Rentenversicherung und des griechischen Versicherungsträgers EFKA (ehemals IKA-ETAM, OGA und OAEE) beraten Sie in Athen.

vom 14.05. bis 15.05.2019 (Dienstag bis Mittwoch)

jeweils von 8 bis 15:00 Uhr

in den Räumen der EFKA (Geraniou 42, 104 31 Athen)

Terminvergabe im Zeitraum vom 08.04. bis 18.04.2019 jeweils von 08:00 bis 15:00 Uhr unter Tel.: 210 6783685

Weitere Informationen finden Sie hier

 

Rentenberatung der Deutschen Rentenversicherung in Thessaloniki

Im April 2019 finden im Goethe Institut Thessaloniki, Vasilissis Olgas 66, die Beratungstage der Deutschen Rentenversicherung statt.

Termine:

Dienstag 09.04.2019 09.00 – 16.00 Uhr

Mittwoch 10.04.2019 09.00 – 16.00 Uhr

Donnerstag 11.04.2019 09.00 – 16.00 Uhr

Freitag 12.04.2019 09.00 – 16.00 Uhr

Ansprechpartnerin: Frau Astrid Voges

Tel. 0049 3086568194 / astrid.voges@drv-bund.de

Nachruf

Am 21. Oktober 2018, an ihrem Namenstag, ist Ursula Kanakaris im Alter von fast 93 Jahren verstorben.

Frau Kanakaris war langjährige Sekretärin des Deutschen Kontakt- und Informationszentrums. Mehr als 30 Jahre war sie uns eine treue und zuverlässige Mitarbeiterin. Sie trug in dieser Zeit entscheidend dazu bei, dass unser Zentrum sich aus kleinsten Anfängen zu einer bekannten und geachteten Institution nicht nur in Griechenland sondern auch in den deutschsprachigen Ländern entwickelte.

Unser halbjährliches INFO, das zuletzt eine Auflage von 5.000 Exemplaren hatte, wurde von ihr aktiv mitgestaltet, sowohl beim Redigieren, als auch bei der Auslieferung.

Als typische Preußin ließ sie sich durch äußere Schwierigkeiten, Streiks, fehlende Verkehrsmittel, vereiste Straßen, wolkenbruchartigen Regen, nicht beirren. Sie kam stets pünktlich zum Dienst, notfalls zu Fuß.

Ihre absolute Verschwiegenheit machte sie zur vielgeachteten Vertrauensperson.

Sie wurde im engsten Familienkreis beigesetzt. Unser Mitgefühl gilt ihren Angehörigen.

Uns bleibt die ehrende Erinnerung.

Ausschlagung der Erbschaft durch Minderjährige im griechischen Recht

Die Finanzkrise der letzten Jahre hat die Anzahl der Erbschaftsausschlagungen in Griechenland auf ein Rekordhoch getrieben. Die Immobiliensteuer ΕΝΦΙΑ macht das Erben in vielen Fällen unattraktiv und die steigende Überschuldung von Privatpersonen lässt den Hinterbliebenen im Todesfall oft keine andere Wahl, als die Erbschaft auszuschlagen, um nicht selbst von einer immensen Schuldenlast erdrückt zu werden, auch wenn teilweise noch Vermögenswerte in der Erbschaft vorhanden sind.

Man muss allerdings schnell entscheiden – die Frist für Ausschlagungen beträgt 4 Monate ab Kenntnis vom Erbfall für in Griechenland lebende Erben – und immerhin ein Jahr Zeit können sich diejenigen lassen, die im Ausland wohnen. Inzwischen sind sich auch die meisten potentiellen Erben der Tatsache bewusst, dass sie in so einem Fall mit einer Ausschlagungserklärung vor dem Amtsgericht des letzten Wohnsitzes des Erblassers aktiv tätig werden müssen, um negative Folgen zu vermeiden.

Hartnäckig hält sich allerdings ein recht unklares Bild für den Fall, dass minderjährige Erben existieren.Was oft vergessen wird- es reicht nicht aus, dass z.B. die Kinder des Erblassers die Erbschaft ausschlagen – wenn sie selbst Kinder haben, müssen dann auch diese eine Erbschaftsausschlagungserklärung abgeben, wenn sie das Erbe nicht antreten wollen. Wenn diese minderjährig sind – genau wie in allen Fällen eines minderjährigen Erben- können diese die Erbschaft, wegen Fehlens der Geschäftsfähigkeit, die Erbschaft nicht selbst ausschlagen.

Dies müssen die gesetzlichen Vertreter (Eltern, Erziehungsberechtigte) für sie tun. Eine einfache Erklärung reicht hier allerdings nicht, dazu ist eine gerichtliche Genehmigung nötig, wo man in einem Gerichtsverfahren die Überschuldung des Nachlasses beweisen muss. Auch diese Erklärung unterliegt nach dem Wortlaut des Gesetzes der viermonatigen Ausschlagungsfrist, die allerdings durch die Einreichung des Antrages für die Genehmigung durch das Gericht bis zur Ausgabe des entsprechenden Urteils unterbrochen wird.

Zu diesem Punkt kursieren derzeit widersprüchliche Ansichten und Informationen -auch unter Juristen – unter Anderem dass der Minderjährige nach Erreichung seiner Volljährigkeit die Möglichkeit hat, die Erbschaft selbst auszuschlagen. So nimmt z.B. das Amtsgericht Athen im Moment noch Erbschaftausschlagungserklärungen bis zu vier Monaten nach Erreichung der Volljährigkeit an. Und auch die Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte erkennt das Recht des Minderjährigen auf Ausschlagung der Erbschaft nach Volljährigkeit an, falls die Erziehungsberechtigten versäumt haben, eine entsprechende gerichtliche Genehmigung einzuholen. Dies wird allerdings von der herrschenden Meinung in der Rechtsprechung der Zivilgerichte abgelehnt, was auch der Grund ist, warum viele Amtsgerichte Ausschlagungen von volljährig gewordenen Minderjährigen nach Verstreichen der Viermonatsfrist nicht mehr annehmen.Der Minderjährige, der auf die Ausschlagung durch seinen gesetzlichen Vertreter angewiesen ist, wird vom Gesetz aber trotzdem geschützt, wenn dieser die Ausschlagung versäumt: Das griechische Zivilgesetzbuch bestimmt, dass die Erbschaft nach Verstreichen der Ausschlagungsfrist für den Minderjährigen zwar als angenommen gilt, aber unter dem Vorbehalt der Errichtung eines Verzeichnisses des Nachlasses (Inventar), was bedeutet, dass er nur mit dem Nachlass für eventuelle Schulden des Erblassers haftet und nicht mit seinem eigenen Vermögen. Voraussetzung ist allerdings, dass er innerhalb eines Jahres nach Erreichung der Volljährigkeit die Errichtung eines Inventars nach dem konkret im Gesetz dafür vorgesehen Verfahren veranlasst. Dieses Verfahren ist nicht unaufwendig – vor allem was die Kosten betrifft (Anwaltskosten für einen Antrag beim zuständigen Amtsgericht, Kosten für zwei Sachverständigengutachten plus Notarkosten für das Inventar). Falls innerhalb der gesetzlichen Frist kein entsprechendes Verfahren eingeleitet wird, gilt die Erbschaft durch den nunmehr volljährigen Erben als vorbehaltslos angenommen und er haftet für alle Schulden des Erblassers auch mit seinem eigenen Vermögen.

Wer also für seine minderjährigen Kinder auf der sicheren Seite bleiben will, sollte im Fall, dass die Erbschaft wegen Überschuldung ausgeschlagen wird und minderjährige Kinder als Erben in Frage kommen, innerhalb der viermonatigen Frist einen Antrag auf Genehmigung der Erbschaftsausschlagung an das zuständige Amtsgericht stellen. Kann man die Überschuldung des Nachlasses nachweisen, wird diese Genehmigung auch erteilt.  Dies ist im Moment der sicherste und kostengünstigste  Weg, um böse Überraschungen in der Zukunft zu vermeiden.

Von Rechtsanwältin Nicola-Alexandra Emmanouil

Deutsch-Griechische Rentenberatung in Athen

Sie sind oder waren in Griechenland oder Deutschland tätig?

Experten der Deutschen Rentenversicherung und des griechischen Versicherungsträgers EFKA (ehemals IKA-ETAM, OGA und OAEE) beraten Sie in Athen.

vom 19.06. bis 20.06.2018 (Dienstag bis Mittwoch)

jeweils von 8 bis 15:00 Uhr

in den Räumen der EFKA (Geraniou 42, 104 31 Athen)

Terminvereinbarung

beim griechischen Versicherungsträger EFKA

Telefon 0030 210 67 83 685 (erreichbar vom 28.05. bis 08.06.2018 jeweils von 09:00 bis 12:00 Uhr)